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01.01 Overview

Inhaltsverzeichnis

Ein paar Stichworte, die in Templates einfließen sollen:

  • Factions
  • Backpocket encounters
  • Teil-Plots → Plotlist
  • NPCs
  • Maps

Exercises and thoughts about Johnn Four’s Game Master Plan
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Ein gutes Abenteuer liest sich sehr langsam, macht aber neugierig, was die Spieler daraus machen.

Das ist die Mitschrift zu Johnn Fours Adventure Game Master Plan Workshop und ein paar der Übungen. Die Menüpunkte stehen für Abschnitte des Kurses.

mini

Punkte, die mich reizen an ...
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What do I prefer about:

Story
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  • Improvising
  • Playing characters
  • Surprising decisions by my players

Game
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  • rules as obstacle for players' ideas (especially social interactions)
  • quick, abstract mechanics with room for interpretation
  • clear consequences of failed rolls

World
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  • clear topic
  • easy access (like movies/books)

Johnn’s Übung
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Rollenspiel steht auf drei Säulen: Game, Story und World. Davon sind nicht allen die drei Säulen gleich wichtig. Für Spielleiter ist es wichtig, sich dort einzuordnen und eventuelle Schwächen auszumachen. Deswegen sollte man sich einmal für diese Kategorien auf einer Skala von 1 bis 10 bewerten. Daraus kann man sein GM triangle bauen (bspw.: https://www.ternaryplot.com/)

Story steht dabei für:

  • Master the moment
  • Storytelling
  • Improvisation
  • aus Entscheidungen die Story vorwärts treiben
  • Thema, Ton und Inhalt sollten zu den Vorlieben der Spieler passen

Game steht dabei für:

  • Master the system
  • Spielmechanik
  • Zielsetzung
  • Ausgang offen halten
  • Entscheidungen Bedeutung verleihen
  • Improvisation und Handwaving neben den Regeln auch wichtig

World steht dabei für:

  • the infinite game
  • die Welt um die Spieler herum (Worldbuilding)
  • Entscheidungen über die eigentliche Story hinaus

Plot vs. Story: Plot sind die vorbereiteten Eckpunkte, Story das, was die Spieler am Tisch daraus machen